Neue Perspektiven entstehen, wenn wir das Ganze sehen.
In anspruchsvollen Projekten und mit unserer innovativen Architektur- und Planungspraxis entwickeln wir unser Unternehmen weiter und investieren in eine moderne und gute Arbeitsumgebung.
„Das Ganze sehen“ ist dabei unser Leitmotiv. Es prägt unsere Arbeit und ist unser Anspruch, uns konstant weiterzuentwickeln. Denn besonders durch unseren Blick für das Ganze entstehen immer wieder neue Perspektiven, von denen wir gemeinsam in jedem Projekt, in unserer Zusammenarbeit und als Unternehmen profitieren.
Ted ReinbergBauzeichner
Ich habe bei der IPROconsult bereits nach zweieinhalb Jahren erfolgreich meine Ausbildung abgeschlossen und arbeite seitdem als Bauzeichner im Bereich Tief-, Straßen- und Landschaftsbau in der Niederlassung in Hamburg. Mein Beitrag bei der täglichen Arbeit ist nicht allein die Bearbeitung der Zeichenaufträge der Ingenieure, sondern ich kann jederzeit meine Verbesserungsvorschläge beim Darstellen der Pläne einbringen und umsetzen.
Sicher gehöre ich mit meinen 23 Jahren zu den Jungen in unserem Unternehmen, jedoch sind wir hier in Hamburg alle per Du und essen gern gemeinsam zu Mittag. Die Arbeit in unserem Büro und auch der Kontakt zu den anderen Niederlassungen sind sehr kollegial und gemeinschaftlich.
Ich bin der IPROconsult nach meiner Ausbildung treugeblieben, weil das Einstiegsgehalt fair war und ich in meiner gewohnten Umgebung weiterarbeiten konnte. Ob ich die Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wie das duale Studium, in Anspruch nehme, weiß ich noch nicht, aber es ist gut zu wissen, dass es diese Möglichkeiten gibt.
Meine Wünsche für die Zukunft sind, dass es weiterhin möglich ist, im Homeoffice zu arbeiten, da es für mich einen guten und zukunftsorientierten Ausgleich für die Arbeit im Büro sehe und für alle Kolleginnen und Kollegen viele Vorteile mit sich bringt
Robert WegnerTechnischer Produktdesigner
Zu IPROconsult bin ich gekommen, weil ich gerne in meiner Heimat, Waren (Müritz), bleiben wollte und entsprechend einen Arbeitgeber in der Region suchte.
Ich mag in unserem Neustrelitzer Büro vor allem die Zusammenarbeit mit Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Probleme werden konstruktiv angegangen – so finden wir immer eine Lösung und es entsteht ein „Wir-Gefühl“. Mein Ansporn ist es, selbst ein verlässliches Team-Mitglied zu sein, handlungssicher zu arbeiten und die eigenen Fehler zu minimieren.
Für die Zukunft bei IPROconsult bin ich sehr motiviert, habe Lust, „mit anzupacken“ und Weiterbildungen in meiner Fachrichtung in Anspruch zu nehmen, die für meinen Standort und mein Team relevant sind. Ich habe mich in der Vergangenheit viel mit 3D-Druck beschäftigt. Additive Fertigung sowie 3D-Scanning sind für mich sehr interessante Themen und ich bin gespannt, wie sie sich in Zukunft entwickeln. Vielleicht wird es bald möglich sein, ein Modell eines Wehrs oder einer Schleuse zu drucken, was perfekt wäre, um Kunden und Partnern unsere Projektplanung anhand von Anschauungsobjekten verständlich zu erklären.
Ines SüßeCAD-Bearbeitung & Projektassistenz Architektur und Hochbau
Ich habe bei der IPRO eine Bauzeichner-Lehre begonnen, damals hieß unser Unternehmen noch „VEB Kohle und Energie, KB Forschung und Projektierung“. Meine Berufswahl wurde durch meinen Onkel beeinflusst, der Bauleiter im Wohnungsbau war – so war das damals eben.
Mittlerweile bin ich seit 35 Jahren bei der IPRO und mit ihr durch alle Höhen und Tiefen gegangen, weil für mich immer alles gepasst hat: die Arbeitsatmosphäre, die Arbeitsbedingungen, das Angebot an Weiterbildungen, aber besonders das soziale Umfeld und die selbstständige Arbeit im Team.
Wir haben in den Jahren einige Änderungen unseres Berufsbildes erlebt: erst war es das Zeichnen am Brett, dann kamen die Computer und CAD, später das Internet und das Planmanagement, mittlerweile bestimmen unsere Arbeit die 3D-Planungen. So konnte ich mich ständig weiterentwickeln und habe dadurch immer wieder neue Aufgaben übernommen. Doch auch abseits des Projektalltags gibt es immer eine Möglichkeit, sich im Unternehmen einzubringen; ich bin beispielsweise seit vielen Jahren Ersthelferin.
Für die Zukunft wünsche ich mir und der IPRO eine gewisse Stabilität in dieser turbulenten Zeit, natürlich interessante Projekte und hoffentlich bald auch wieder gemeinsame Feiern – doch dafür braucht es vor allem für mich und alle Kolleginnen und Kollegen viel Gesundheit.
Steffen HornTragwerksplaner
Vor über 20 Jahren hat mich ein Studienfreund informiert, dass IPROconsult Bauingenieurabsolventen aus dem Konstruktiven Ingenieurbau für die Schadensbeseitigungen infolge des Hochwassers im Jahr 2002 sucht. Zur Erstellung der genehmigungsfähigen Planungen habe ich 2003 eine Weiterbildung zur Wasserspiegellagenberechnung erhalten.
Später veränderte sich mein Tätigkeitsschwerpunkt auf den Umbau von Bestandsbauwerken von Industrie- und Kraftwerksanlagen. Ein zweiter Schwerpunkt sind die Errichtung von Bauwerken des Spezialtiefbaus sowie der Neubau von Anlagen der Energietechnik. Dabei konnte ich u.a. folgende weitere Qualifikationen und Anerkennungen erlangen: Schweißfachingenieur, Qualifizierter Tragwerksplaner, Mitglied der Ingenieurkammer sowie Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Bayerischen Ingenieurversorgung.
Auf Baustellenbesuchen kann mein sächsischer Dialekt sowie meine russischen und slawischen Sprachgrundkenntnisse die Kommunikation mit den Facharbeitern regelmäßig erleichtern.
In unserer Abteilung gefällt mir der unkomplizierte fachliche Austausch und das menschliche Miteinander in den Pausen.
Immer überlegenswert ist auch die Mitwirkung in unserem vielschichtig aktiven und etablierten Betriebsrat.
Sie haben Fragen? Wir sind gern für Sie da.